Kammermusiker

Trio Opus 3



Volker Kunze/Oboe
Wolfgang Rudolph/Klarinette
Prem Weber/Violoncello

Das Trio spielt klassische Konzert-und Unterhaltungsmusik in einer außergewöhnlichen Klangkombination von zwei Holzbläsern und Violoncello Es spielt vornehmlich Musik heiteren und unterhaltenden Charakters und räumt mit dem Klischee, klassische Musik sei langweilig, gründlich auf: Bekannte „Klassiker“ werden in witziger und mitreißender Art neu arrangiert und interpretiert, ältere „Hits“ erfahren ebenfalls neue, raffinierte Arrangements.
Die Konzertprogramme werden moderiert und mit Anekdoten und Zitaten gewürzt. Die Musiker verstehen „klassische“ Musik nicht als etwas „Elitäres“ für Kenner, sondern als das, wofür diese Musik einst geschrieben wurde – sie soll unterhalten.
Das vielseitige Trio gibt nicht nur Konzerte, es spielt auch Musik zu offiziellen Veranstaltungen und Feierlichkeiten wie Tagungen, Kongressen und Ausstellungen.



Catori – Quartett



Klaudyna Schulze-Broniewska, Violine
Stefan Hunger, Violine
Claudia Georgi, Viola
Thomas Georgi, Violoncello

Das Catori Quartett gründete sich 2008 nach der Aufführung von Louis Spohrs Konzert für Streichquartett und Orchester.
Die 4 Musiker sind hauptberuflich in stimmführenden Positionen beim Brandenburgischen Staatsorchester tätig, mit dem sie jeweils auch solistisch auftreten.
In Ihrer Freizeit widmet sich das Ensemble der Quartettliteratur. Bisher haben sie sich ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, das vom Barock bis zur klassischen Moderne reicht.
Im Sommer 2013 gastierte das Catori Quartett in Japan.
Auch bei den Frankfurter Festtagen der Musik sind die Musiker mit Konzerten in Polen und der Region Brandenburg regelmäßiger Gast.

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Quartett ConMot(t)o



Sabine Engbring, Violine
Anke Portee,Violine
Bernhard Gülde, Viola
Thomas Wolk, Violoncello

Das Streichquartett ConMot(t)o gründete sich im Jahre 2008. Der Name ConMot(t)o ist abgeleitet vom italienischen "conmoto", was bedeutet: "mit Bewegung": Die Musik der vier Musiker/innen soll nicht nur das Gemüt, sondern auch die Lachmuskeln bewegen – Humor ist ein Markenzeichen von ihnen.
Und auch die Musiker bewegen sich - in den verschiedensten Musik-Stilen oder auch durch Veränderung der Sitzweise eines herkömmlichen Streichquartetts.
Das zweite >t< in Motto bedeutet, dass wir sich das Quartett in der Hauptsache mit so genannter Programm-Musik beschäftigt, also mitStücken, deren Charakter durch eine Überschrift festgelegt ist.

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Frankfurter Bläser-Oktett



Ruth Pfundstein-Langes, Volker Kunze/Oboe
Christian Krech, Wolfgang Rudolph/Klarinette
Falk Höna, Roman Horynski/Horn
Lutz Janus, Jörg Seifert/Fagott

Das Frankfurter Bläseroktett gründete sich mit dem gemeinsamen Ziel, der Tradition der im 18. Jahrhundert entstandenen und überaus beliebten „Harmoniemusiken“ zu folgen, die aus 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotten und 2 Hörnern bestand. Die Freude an dieser klassischen Harmoniemusik möchte das Oktett seinem heutigen Publikum vermitteln.
Das Repertoire umfasst originale Kompositionen sowie Arrangements beliebter Werke aus drei Jahrhunderten musikalischer Entwicklung. Eine Besonderheit stellen dabei unzweifelhaft die Arrangements von Arien aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart dar. Diese von ihm teils selbst oder von anderen Musikern seiner Zeit für die Harmoniemusik geschaffenen Werke gehören wohl zu den schönsten Bläserkompositionen überhaupt

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      UNSER NÄCHSTES KONZERT


Sonntag, 24. September 2017,
15.00 Uhr
Konzerthalle


Fabian Künzli/Howard Griffiths: Das fliegende Orchester)


Martina Gedeck, Erzählerin
GMD Howard Griffiths, Dirigent


 


WUSSTEN SIE SCHON?