Mittwoch, 17. Mai 2017, 19.30 Uhr
Konzerthalle »C. Ph. E. Bach«

Robert Schumann:
Streichquartett Nr. 3 A-Dur op. 41,3

Alexander Glasunow:
5 Noveletten

Astor Piazzolla:
Die vier Jahreszeiten

Catori-Quartett:
Klaudyna Schulze-Broniewska, Violine
Stefan Hunger, Violine
Claudia Georgi, Viola
Thomas Georgi, Violoncello





Tickets: 21,- €


Catori-Quartett
 
Robert Schumann war ein großer Verehrer der Quartette von Mozart, Haydn und Beethoven, die er eingehend studierte, ehe er sich selbst an die Komposition von Streichquartetten wagte. Dabei sollte er später selbst für nachfolgende Komponisten wiederum Vorbild für jene schöne Gattung werden. Sogar der gefürchtete Wiener Kritiker Eduard Hanslick war über Schumanns Streichquartette entzückt, er meinte, »dass diese drei Quartette zu den Perlen der Kammermusik aller Zeiten« gehören würden.
Glasunov war ein wahrhaft russischer Komponist – mit Anlehnung an Tschaikowsky, mit etwas Pathos und ein bisschen Exotik. Seine reizvollen »Noveletten« könnte man als »musikalische Kurz-Erzählungen« bezeichnen, sie sind eine kleine, selten gespielte Rarität.
Der Argentinier Astor Piazzolla schließlich begeisterte sich in jungen Jahren für Bach und Jazz – was einander gar nicht so fremd ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Tangobegeisterung seines Vaters ging ihm anfangs ziemlich auf die Nerven: »Mein Vater hörte ständig Tango und dachte wehmütig an Buenos Aires zurück, an seine Familie, seine Freunde – immer nur Tango, Tango!« Und doch wurde Piazzolla zum »Erfinder« des Tango nuevo und machte den Tango schließlich weltberühmt. Seine »Vier Jahreszeiten« lassen verstehen, warum!    « zurück


 
 
 

      UNSER NÄCHSTES KONZERT


Freitag, 28. Juli 2017,
11.00 Uhr
Bayreutehr Festspiele, Probebühne IV


Tannhäuser
 


WUSSTEN SIE SCHON?